Juicy Beats Festival 2018: Kraftklub und weitere Acts für Juicy Beats Festival bestätigt

Neu zum 03.01.2018:
Kraftklub, Dub FX, Trettmann, Grossstadtgeflüster, Yung Hurn, Weekend, Fil Bo Riva, Neonschwarz, Haiyti, Tube & Berger, Mavi Phoenix, Team Rhythmusgymnastik, Larissa Rieß, Juliet Sikora, Ante Perry, Younotus, Lovra

Zuvor bestätigt: 257ers, Kontra K, Editors, RIN, Von Wegen Lisbeth, Drunken Masters, SXTN, Bukahara

NRWspot.de Playlist vergangener Juicy Beats Festivals

Dortmund, 03.01.2018. Pünktlich zum Jahresstart gibt das Juicy Beats Festival in Dortmund die nächsten Namen für das diesjährige Line-up bekannt: Als Headliner kommt mit Kraftklub eine der wichtigsten deutschen Bands der letzten Jahre in den Westfalenpark. Weitere Bestätigungen für das Festivalwochenende am Freitag, 27.07. und Samstag, 28.07. sind Dub FX, Trettmann, Grossstadtgeflüster, Yung Hurn, Weekend, Fil Bo Riva, Neonschwarz, Haiyti und Mavi Phoenix. Für das DJ-Programm stehen unter anderem Tube & Berger, Larissa Rieß, Juliet Sikora, Team Rhythmusgymnastik, Ante Perry und Younotus fest. In einer ersten Ankündigungswelle wurden zuvor 257ers, Kontra K, Editors, RIN, Von Wegen Lisbeth, Drunken Masters, SXTN und Bukahara bestätigt. Insgesamt werden zur 23. Auflage des idyllischen Großstadtfestivals über 150 Acts an zwei Tagen auf über 20 Bühnen und Floors auftreten.

Bereits 2011 traten Kraftklub als Newcomer beim Juicy Beats auf. Sieben Jahre später kommt die Combo aus Karl-Marx-Stadt als Headliner zurück in den Westfalenpark. Zurecht wurden sie bei der Verleihung der 1Live Krone als „Beste Band“ und „Bester Live-Act“ ausgezeichnet. Eine beeindruckende Karriere hat auch der Australier Dub FX vorzuweisen: Mitte des letzten Jahrzehnts reiste der talentierte Beatboxer noch als Straßenmusiker durch Europa. Nur mit seiner Stimme, einem Mikrofon und ein paar Effektgeräten ausgerüstet zog er oft hunderte Passanten in seinen Bann. Die Videos des Ein-Mann-Dubstep-Orchesters machten schnell im Netz die Runde und erreichten bis zu 30 Millionen Klicks. Heute spielt er europaweit auf großen Bühnen und nicht selten vor über 10.000 Fans. Trettmann zählte lange zu den Geheimtipps der deutschen Dancehall-Szene. Nun hat sich der Rapper neu erfunden und mit überraschend frischem Sound und anspruchsvollen Texten die besten Aussichten, einer der ganz großen Acts des Jahres zu werden. Kein Blatt vor den Mund nehmen Grossstadtgeflüster. Mit ihrem eigensinnigen Mix aus Elektro, Rap und Pop mischen die Berliner mit Punkattitüde die deutsche Musikszene ordentlich auf. Mit Yung Hurn aus Wien und Haiyti aus Hamburg kommen zwei der erfolgreichsten Vertreter der aktuellen Cloud-Rap-Szene zum Juicy Beats. Bereits zum dritten Mal geht der Gelsenkirchener Weekend mit zynischen Raps und modernen Boom-Bap-Beats im Westfalenpark auf die Bühne. Eingängigen Indiefolk versprechen die Italiener Fil Bo Riva, die zuletzt im Vorprogramm von Milky Chance durch Europa tourten. Aus dem Herzen St. Paulis stammt das vierköpfige Feierkollektiv Neonschwarz und verbindet luftige Popsongs mit klarer Haltung. Bereits als Schülerin veröffentlichte Mavi Phoenix aus Linz ihre ersten Songs als Gratisdownload im Netz, wo sie vom Radiosender FM4 entdeckt und kräftig gefeatured wurde. So wurde auch Bilderbuch Frontman Maurice auf die talentierte R’n’B-Sängerin aufmerksam – einen Anruf später stand die 22-jährige bereits mit den Wienern auf der Bühne. Für sie nur ein kleiner Schritt zu ihrem großen Ziel, in zehn Jahren einen Grammy in den Händen zu halten.

Auch für das facettenreiche DJ- und Floor-Line-up sind nach den Drunken Masters nun weitere Namen bekannt. Als einer der beliebtesten Electro-Floors ist das Ruhrpott-Label Kittball Records mit Tube & Berger, Juliet Sikora und Ante Perry vertreten. Zum zweiten Mal ist das Berliner Label Polytope (Alle Farben) dabei und präsentiert das Deep-House-Duo Younotus sowie die DJane und Produzentin Lovra. Für hemmungslosen Trash und wilde Partyekstase steht wiederum das Kölner Kollektiv Team Rhythmusgymnastik. Als Top-Act für die große Silent Disco am Samstagnacht konnte das Festival erneut 1Live Moderatorin Larissa Rieß verpflichten.

Insgesamt werden zur 23. Auflage des Juicy Beats Festivals wieder über 150 Acts an zwei Tagen auf über 20 Bühnen und Floors im Westfalenpark auftreten. Karten gibt es im regulären Vorverkauf zum Preis von 70,- Euro zzgl. Gebühren für Kombitickets. Auch Zusatzkarten für den Campingplatz sind bereits für 30,- Euro zuzüglich 10,- Euro Müllpfand für ein Zelt und bis zu zwei Personen oder 45,- Euro  zuzüglich 15,- Euro Müllpfand für ein Zelt und drei Personen erhältlich.

Präsentiert wird das Festival von Brinkhoff’s No.1. Zudem unterstützen die Sparkasse Dortmund und die Fachhochschule Dortmund das Open Air. Veranstaltet wird Juicy Beats vom UPop e.V. in Kooperation mit der Popmodern GmbH und dem Jugendamt der Stadt Dortmund.

Weitere Informationen unter: www.juicybeats.net

Juicy Beats Festival 2018

Fr. 27. und Sa. 28. Juli 2018
Westfalenpark, Dortmund

Line-Up:
Kraftklub, 257ers, Kontra K, Editors, RIN, SXTN, Dub FX, Von Wegen Lisbeth, Drunken Masters, Bukahara, Trettmann, Grossstadtgeflüster, Yung Hurn, Weekend , Fil Bo Riva, Neonschwarz, Haiyti, Tube & Berger, Mavi Phoenix, Team Rhythmusgymnastik, Larissa Riess, Juliet Sikora, Ante Perry, Younotus, Lovra, Philib, Dash, Top Frankin Sound und viele weitere…

Tickets:
Kombi-Tickets (für beide Festivaltage):  70,- Euro zzgl. Gebühren
auf www.juicybeats.net und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und Systemen.

Camping-Tickets (Freitag bis Sonntag): 30,- Euro zzgl 10,- Euro Müllpfand
(Für bis zu 2 Personen und 1 Zelt von Freitag bis Sonntag)
Camping-Tickets (Freitag bis Sonntag): 45,- Euro zzgl 15,- Euro Müllpfand
(Für bis zu 3 Personen und 1 Zelt von Freitag bis Sonntag)

Exklusiv unter: www.juicybeats.net

Juicy Beats Festival 2018 – Künstlertexte

Kraftklub

Ihre Shows lösen sogar Erdbeben-Notrufe aus. „Die klügste Band Deutschlands“, wie der Stern die fünf Jungs aus der Karl-Marx-Stadt nennt, hat sich die zwei 1-Live-Kronen als „Bester Live-Act“ und als „Beste Band“ mehr als verdient. Schon bei ihrem Auftritt beim Juicy Beats 2011 sprengten Kraftklub die Richterskala und haben mittlerweile neben ihrer eigenen Radioshow und einem Festival ihr drittes Album veröffentlicht. Kraftklub sind Rock wie er einmal war – direkt, dagegen, ehrlich. Nun kehren sie zurück in den Westfalenpark und die Erdbebenwarnung geht hiermit raus.

www.kraftklub.to

Dub FX

Nur mit seiner Stimme und Effektpedalen im Gepäck bereiste der Australier Dub FX als Straßenmusiker bereits vor mehr als zehn Jahren Europa. Jahrelang sammelten sich Hunderte in Fußgängerzonen um die menschliche Beatbox, was ihn weltweit bekannt machte und seinen YouTube-Videos bis zu 30 Millionen Klicks bescherte. Benjamin Stanford wird mit dem ersten, aus den Backen geblasenen Beat zu einem Ein-Mann-Dubstep-Orchester, welches heute europaweit auf Bühnen nicht selten vor 10.000 Fans spielt.

www.dubfx.com

Trettmann

Für die FAZ ist Trettmann der Beweis dafür, dass „auch Deutschrap erwachsen werden kann.“ Gemeinsam mit dem Kollektiv KitschKrieg hat der Chemnitzer sich neu erfunden und nun sein erstes Album seit 2013 herausgebracht, mit dem er laut Noisey „endgültig eure Herzen erobert“. Der vielseitige Musiker bedient sich Autotune und Cloudrap-Elementen, eröffnet aber ein durchaus ernsthaftes Feld und bewegt so das Gerne ein Stück weg von der betonten Belanglosigkeit.

www.trettmann.de

Grossstadtgeflüster

Wenn Obelix in den Zaubertrank gefallen ist, war es bei Grossstadtgeflüster wohl ein Topf mit Antihaltung und 80er-Flavour. Die Folge: unkontrollierbarer elektronischer Sound, provozierende Texte und schweißtreibende Shows inklusive Gepoge und kapitulierenden Soundanlagen. Bei Deichkinds Kindern im Geiste trifft die Berliner Schnauze auf Sounds, die zum Eskalieren einladen. Die spinnen doch, die Berliner.

www.grossstadtgeflüster.de

Yung Hurn

Yung Hurn ist eines der Herzstücke des New-Level-Raps. Durch seine Songs wie polarisiert der Wiener nicht nur in Rap-Kreisen. Seine YouTube-Videos haben bis zu 10 Millionen Klicks und sind damit bereits fester Bestandtteil der Popkultur. Dada-Attitüde, treibenden Beats und Texte über die vorrherrschende, sehr widersprüchliche Weltansicht der nach Sinn suchenden Jugend werden zum tanzbaren Genre Cloudrap, was Yung Hurn maßgeblich mitgestaltet. „Okay, cool.“
www.facebook.de/yunghurn

Weekend

Endlich wird wieder gehatet! Gegen Rap und den Rest des Planeten. Weekend macht sich auf seinem aktuellen Album erneut Luft und rückt die Welt gewohnt zynisch wieder zurecht. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger, dafür aber mit humorvollen Bars und modernen Boom-bap-Beats. Der Gelsenkirchener vergisst trotz all der Verdrossenheit nicht, live auf der Bühne abzureißen. So schweißtreibend war Sarkasmus noch nie.

www.facebook.de/officialweekend

Fil Bo Riva

Bereits die erste EP von Fil Bo Riva „If You’re Right, It’s Alright“ war gefüllt mit der Art von Ohrwürmern, die nie mehr vergehen sollen. Eine durchdringende Stimme, mitreißende Gitarrenriffs und die düster-schönen Texte sind das Rezept, mit dem sich die vierköpfige Band ab der ersten Sekunde in die Herzen spielt. Das hat auch Milky Chance erkannt und den Newcomer mit auf Europatour genommen. Live laden die emotionalen Songs zum Bewegen ein. Das Publikum: Nass geschwitzt und tief berührt.

www.filboriva.com

Neonschwarz

Neonschwarz ist keine Farbe. Neonschwarz ist Musik, die erst live ihre ganze Strahlkraft entfaltet. Denn, was auf den Platten schon nach Sommer und Freiheit klingt, wird auf der Bühne zu einem großen Feuerwerk und Schweiß an der Decke. Die zwei Rapper und die Rapperin performen mit ihrem DJ die Gute-Laune-Beats und intelligenten Texte so energiegeladen, dass auch der letzte an der Wand Lehnende zu tanzen beginnt. Neonschwarz ist keine Farbe. Neonschwarz ist ein Abenteuer und das sollte niemand verpassen.

www.neonschwarz-music.com

Hayiti

Nicht zuletzt durch ihre authentischen Texte zwischen Exzess, gelebter Gleichgültigkeit und persönlichen Abgründen ruht die Hoffnung des Deutsch-Raps auf Haiyti. Erwartungen, die ihr vermutlich egal sind. Ebenso wie die Labels, die der Hamburgerin verpasst werden: Trap-Göttin, Fem-Rapperin, Ausnahmekünstlerin. Ronja Zschoche ist nicht die Frau in der Szene, sie ist die Szene. Ihre Selbstdefinition? Gangster-Rap und zwar einer, der dem Rap à la Haftbefehl den selben großen Mittelfinger zeigt, wie der alten Schule. Im Januar bringt sie nach zahlreichen Mixtapes ihr erstes Album „Montenegro Zero“ heraus, auf dem sie beweisen wird, wie Deutsch-Rap heutzutage klingt – was ihr vermutlich egal ist.

www.facebook.de/HaiytiakaRobbery

Mavi Phoenix

Während andere noch für ihr Abitur lernen, ist Mavi Phoenix auf dem besten Weg zum internationalen Star. Angefangen hat es 2015 mit einem Anruf von Maurice von Bilderbuch. Kurz darauf steht die heute 22-Jährige mit den Österreichern auf der Bühne. Souveräner Einstieg, doch Mavi Phoenix will hoch hinaus. Ihr Ziel: in zehn Jahren den ersten Grammy. Das klingt vielleicht größenwahnsinnig, jedoch weiß die Rapperin um ihre Qualitäten. Ihre Texte schreibt sie selbst, die Arrangements stammen auch von ihr und beinahe jedes Lied wird von ihr produziert.

www.facebook.de/maviphoenix

Quelle: PRESSEMITTEILUNG Veranstalter / Kulturservice Ruhr / Popmodern Veranstaltungs GmbH